Sehen
Gebürtiger Thalkirchdorfer entwickelt Ein-Dollar-Brille

Rund 150 Millionen Menschen weltweit können nicht arbeiten oder lernen, weil sie eine Sehschwäche haben. Das bedeutet Einkommensverluste in Milliardenhöhe.

Als der gebürtige Thalkirchdorfer Martin Aufmuth diese Fakten in einer Studie der Weltgesundheitsorganisation las, musste er etwas unternehmen, wie er sagt. So erfand der 38-jährige Lehrer, der heute in Erlangen wohnt, die Ein-Dollar-Brille.

Das Prinzip sei einfach. In einem Würfel mit 30 Zentimeter Größe ist alles, was man für die Fertigung einer Brille benötigt. In der Herstellung kostet diese weniger als einen Dollar.

Den ganzen Bericht >>Erfindung für 150 Millionen Menschen<< finden Sie in Der Westallgäuer vom 26. Februar 2013 (Seite 29). Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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