Förderung
Das Paradies westlich von Oberstaufen soll erhalten bleiben

Das Paradies trägt seinen Namen nicht zu unrecht. Traumhaft schön sind die Ausblicke über diesen Landstrich westlich von Oberstaufen mit Hinterreute, Vorderreute und Berg. Damit diese paradiesischen Zustände erhalten bleiben, soll in den kommenden zehn Jahren einiges an Energie und Geld in diesen Bereich fließen.

Und es kommt auch einiges auf die 200 Grundstücksbesitzer zu. Sie sind quasi selbst für den Verlauf der Flurneuordnung verantwortlich. Jetzt wurde ein entsprechender Beschluss des Amtes für ländliche Entwicklung (ALE) an Oberstaufens Bürgermeister Martin Beckel übergeben.

Damit gab es zugleich eine Förderzusage über 3,5 Millionen Euro, die vonseiten des Amtes im Laufe von rund zehn Jahren in die insgesamt 593 Hektar große Fläche gesteckt werden. Mit dem Geld sollen Weiler und Höfe erschlossen, Grundstücksgrenzen geklärt und der sanfte Tourismus unterstützt werden. Neben dem Paradies fällt auch das Sinswanger Moor unter die Flurneuordnung. Dort geht es darum, die ökologischen Strukturen zu verbessern.

Wie die Flurneuordnung funktioniert lesen Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 17.12.2014 (Seite 29).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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