Aktion
Zeitungsmobil macht Halt in Obergünzburg

'Wenn man heiratet, dann braucht man auch die Zeitung.' Das dachte sich der Obergünzburger Günther John und weiß deshalb genau, dass er die Allgäuer Zeitung schon seit 1971, seinem Hochzeitsjahr, abonniert hat. Und er sei auch sehr zufrieden damit. Er war einer unserer vielen Leserinnen und Leser, die zum AZ-Mobil kam, das gestern vor dem Pflegerschloss Station machte. Dort konnten sie an einem Gewinnspiel teilnehmen, und es gab Gratisexemplare zum Probelesen – falls jemand die Zeitung noch nicht haben sollte.

Das waren gestern aber sehr wenige. Als Ansprechpartnerin war Hannelore Hell von der Kundenwerbung unserer Zeitung vor Ort. Mit Lesern ins Gespräch kam auch unsere Redaktion.

Erst das Lokale, dann die Welt

Die meisten, mit denen unsere Zeitung sprach, lesen die Allgäuer Zeitung schon viele Jahre oder wie Conny Bürgel aus Ronsberg sagte, 'seit ich lesen kann'. Viele verrieten, dass sie das Blatt 'von hinten her' lesen, sich also von den lokalen Nachrichten zu den Weltnachrichten vorarbeiten.

Ihm gehe es hauptsächlich um den Lokalteil, meinte Johann Hug. Edeltraud Wölfle mag die Allgäu Rundschau besonders.

Schon ihre Eltern hätten die Allgäuer Zeitung abonniert, sie selbst ist seit 1960 treue Leserin, sagte die Günzacherin Elli Thoiss. Auch sie zeigte sich zufrieden, vor allem findet sie gut, dass mit der Lehrstellenbörse etwas für junge Leute geboten wird.

Aus Immenthal kam Reinhold Schindele zum AZ-Mobil, der sich besonders für den Immobilienteil interessiert. Der elfjährige Marcel dagegen schätzt es, dass auch über den Eishockey-Club ESVK berichtet wird, denn er selbst spielt in der ESVK-Jugend mit. Interessiert schaue er sich aber auch die Seiten an, auf denen es um Autos gehe.

Zu den langjährigen und zufriedenen Lesern zählt auch der Obergünzburger Jürgen Hailer – allerdings macht er eine Einschränkung: Die Service-Seite. Er würde sich wünschen, die Veranstaltungen wieder nach Orten geordnet zu finden.

Eine Obergünzburgerin, die nicht namentlich genannt werden wollte, brachte bei dieser Gelegenheit an, dass sie die vielen Leserbriefe zum Marktoberdorfer Krankenhaus störten.

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