Extremismus
Protestgruppe Allgida Kempten gilt als derzeit nicht mehr aktiv

Die rechte Gruppierung war genau vor einem Jahr durch eine Demonstration in Obergünzburg (Ostallgäu) in die Schlagzeilen geraten. Damals waren in der Marktgemeinde rund 150 rechtsgerichtete Demonstranten aufmarschiert.

Zwei Teilnehmer der Kundgebung mussten sich mittlerweile vor Gericht verantworten. Die Teilnehmer trugen damals Fackeln und Deutschlandfahnen, sie waren zum Teil vermummt, riefen rechte Parolen und Beleidigungen.

Einzelne Demonstranten reckten den Arm zum Hitlergruß. Als die Polizei mit einem massiven Aufgebot anrückte, löste sich die Kundgebung recht schnell wieder auf. In den darauffolgenden Wochen kündigte die Protestgruppe Allgida Kempten ('Allgäuer gegen die Überfremdung des Abendlandes') immer wieder Demonstrationen an, die jedoch nicht stattfanden.

Den ganzen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe unserer Zeitung vom 20.02.2017.

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