Liebenthann
Neue Broschüre erinnert an Schloss Liebenthann

Mit dem Schloss Liebenthann, das einst am Hochufer der Günz stand, befasst sich eine neue Broschüre, die der Heimatforscher Herbert Kößler zusammengestellt hat. In Kürze beschreibt er darin die Geschichte des Gebäudes.

Als Burg diente es von 1245 bis 1363 den Herren von Liebenthann. Es ging 1370 an die Herzöge von Teck und 19 Jahre später wurde es von Herzog Stephan von Bayern vereinnahmt. Wechselvoll war auch die weitere Geschichte.

Denn 1447 wurde das Schloss an das Stift Kempten verkauft, 1525 von aufständischen Bauern geplündert und angezündet. Wieder aufgebaut, wurde es Mitte des 17. Jahrhunderts Sitz des Pflegamts. Abgebrochen wurde es im Zuge der Säkularisation im Jahr 1807. Zum Schloss gehörte auch die Liebenthannmühle, die jüngst mit viel Aufwand renoviert wurde.

Die Broschüre ist bebildert. Erhältlich ist sie bei Herbert Kößler in Obergünzburg, Oberer Markt 19b.

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