Sport
Jugenliche Flüchtlinge machen bei Karate-Training in Obergünzburg mit

Zuhause in Afghanistan haben Omid Arsari, Hakim, Abdul Manan und Omar Karate als Sportart zwar gekannt, aber nicht selbst ausgeübt. Beim TSV Obergünzburg haben sie jetzt dazu Gelegenheit. Und sie sind begeistert dabei.

Dieser Sport sei gut für Körper und Geist, sind die vier Asylbewerber überzeugt. Und sie wollen gerne weitermachen. Bis zu acht Jugendliche sind manchmal dabei, wenn Hubert Maurus und Robert Voggesser in der Turnhalle an der Jahnstraße in Obergünzburg das Training abhalten.

Die Karates sind hier ganz konzentriert bei der Sache. Beim TSV Marktoberdorf und Obergünzburg ist man offen dafür, dass Asylbewerber und Flüchtlinge kostenlos mittrainieren können. Versichert sind sie über den Bayerischen Landessportverband.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 29.02.2016.

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