Umzug
Die Geschichte des Obergünzburger Notariats geht weiter

Das Obergünzburger Notariat gibt es seit mehr als 150 Jahren. In der Marktgemeinde spielt es eine bedeutende Rolle. Eine Institution, die Respekt genießt.

Seit 1977 befanden sich seine Räume im Pflegerschloss, dem Obergünzburger Rathaus und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft. Deren Mitarbeiter brauchen inzwischen für wachsende Aufgaben dringend mehr Platz. Deshalb steht Anfang Juli ein Notariats-Umzug an. Es geht über den Marktplatz ins 'Spechthaus', das zu diesem Zweck von der Gabler-Saliter-Bank erworben und aufwendig umgebaut worden ist. 'Das Notariat ist für den Ort sehr wichtig', erklärt Bankier Dr. Jörg Gabler den Beweggrund für sein Bemühen.

Dr. Stefan Wohlrab ist seit Februar 2014 Notar in der Marktgemeinde. Der historisch interessierte Jurist hat kürzlich einen Blick in Obergünzburgs Notariatsgeschichte geworfen. Die erste Urkunde, die im königlichen Notariat in der Marktgemeinde verbrieft wurde, war ein Ehe- und Erbvertrag, datiert vom 2. Juli 1862. Karl Zengerle hieß der Notar. Nur einen Tag vorher, am 1. Juli 1862, trat das Bayerische Notariatsgesetz in Kraft. Obergünzburg war also bei den 263 ersten modernen Notarstellen dabei, die in Bayern geschaffen wurden, sagt Wohlrab.

Was Notar Wohlrab beim Blick ins Archiv entdeckt hat lesen Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 29.06.2015.

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