Asylgegner
Allgida plant offenbar weitere Aktionen im Allgäu

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Nach der unangemeldeten Kundgebung von 150 Rechtsgerichteten am Samstag in Obergünzburg hat die Polizei noch keine genauen Erkenntnisse über deren Herkunft. Fest steht nach Angaben des Polizeipräsidiums in Kempten lediglich, dass ein Teil der Demonstranten 'von auswärts angereist' ist.

Unklar ist auch noch, wer organisiert hat. Aufgerufen zu der Kundgebung gegen die Flüchtlingspolitik hatte im Internet der Pegida-Ableger Allgida. 'Diese Gruppierung ist mit Ausnahme des Aufrufs bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten', sagte Polizeisprecherin Susanne Höppler. Auf einschlägigen Internetseiten finden sich allerdings Hinweise, wonach Allgida offenbar weitere Aktionen im Allgäu plant.

In unserem Podcast erzählt Obergünzburgs Bürgermeister Lars Leveringhaus, wie er die rechte Demonstration erlebt hat.

Um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen, findet am Samstag in Obergünzburg ein Lichterzug für Respekt und Menschlichkeit statt (Beginn 19 Uhr).

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