Tourismus
Urlauber stören die meisten Allgäuer nicht

Urlaub in den Bergen ist „in“. Doch wann ist die Grenze erreicht?
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Sind es zu viele Urlauber im Allgäu oder geht noch was? Ein gern genutztes Schlagwort ist der „Overtourism“, ein Begriff für das Konfliktpotenzial zwischen Einheimischen und Besuchern an stark besuchten Zielen. Die gute Nachricht: Touristen sind für die meisten Allgäuer kein Störfaktor. Das vermittelt eine Studie, die Professor Alfred Bauer (Hochschule Kempten) bei einer Podiumsdiskussion der Grünen in Fischen vorstellte: Nur acht Prozent fühlen sich durch Touristen gestört, knapp 74 Prozent nicht.

Dazu wurden bis Mitte Mai 1.854 Allgäuer befragt – laut Bauer eine repräsentative Umfrage, bei der sich die Antworten in den verschiedenen Regionen nicht groß unterscheiden. Allerdings sagt knapp ein Viertel der Befragten auch: „Wir brauchen nicht mehr Touristen.“ Für Bauer ist es daher eine wichtige Frage, wie man damit umgeht, damit sich Touristen und Einheimische noch wohlfühlen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 31.05.2019.

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