Tiere
Liebesblinde Rehe auf Oberallgäuer Straßen unterwegs

Symbolbild.

Bei den Rehen hat im Juli wieder die Paarungszeit begonnen. Leider führt das jedes Jahr zu vielen Wildunfällen. Für die Fortpflanzung nehmen die Rehe vermehrt Wanderungen auf sich, um geeignete Partner zu finden. „Rehe können dabei genauso liebesblind werden wie die meisten anderen Lebewesen und wir Menschen auch“, stellt Arno Bletzinger fest. Er ist Berufsjäger bei den Bayerischen Staatsforsten in der Kürnach.

Ohne jede Vorsicht überqueren die Tiere jetzt zu jeder Tages- und Nachtzeit die Straßen. Jährlich kommen nach Angaben der Bayerischen Staatsforsten auf Deutschlands Straßen etwa 200.000 Rehe zu Schaden oder zu Tode. Auch die beteiligten Menschen seien gefährdet: Jedes Jahr würden in Deutschland bis zu 3000 Menschen bei Wildunfällen verletzt, 500 bis 1.000 davon schwer. Es gebe sogar zehn bis 20 Todesfälle.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 22.07.2019.

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