Bilanz
Erneuerbare Energien: Oberallgäu wird das Ziel wohl nicht erreichen

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Wo steht das Oberallgäu beim Klimaschutz? Das wollte der Kreistag wissen. Jetzt hat das Landratsamt eine neue Energie- und Treibhausgasbilanz veröffentlicht: Bislang lagen lediglich Zahlen bis 2014 vor. Nun wurden die Werte bis 2016 ermittelt, für den Strombereich auch für das Jahr 2017. Ein Ergebnis: Das 2012 formulierte Ziel, bis 2022 rund 70 Prozent des Strombedarfs erneuerbar zu erzeugen, sei voraussichtlich nicht zu erreichen.

Im Landkreis lag der Anteil erneuerbarer Energien laut Pressemitteilung im Bereich Strom bei 49 Prozent (2017) und im Bereich Wärme bei 24 Prozent (2016). Zum Vergleich: Auf Bundesebene sind die Werte niedriger (Strom: 36 Prozent, Wärme: 13 Prozent). So gesehen stehe das Oberallgäu „sehr gut“ da, heißt es in der Mitteilung. Allerdings gelte es, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 14.01.2019.

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