Zu schnell auf nasser Straße
Beifahrerin (31) verletzt sich bei Unfall auf der A7 schwer

Auf der A7 kam es wegen Regen und nicht angepasster Geschwindigkeit zu einem Unfall. (Symbolbild)
  • Auf der A7 kam es wegen Regen und nicht angepasster Geschwindigkeit zu einem Unfall. (Symbolbild)
  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Weil ein 34-jähriger Autofahrer der Polizei zufolge auf nasser Fahrbahn zu schnell unterwegs war, ist es am Montagabend zu einem Unfall auf der A7 bei Nersingen gekommen. Die Beifahrerin des Autos verletzte sich bei dem Unfall schwer. Der Sachschaden beträgt Schätzungen zufolge etwa 35.000 Euro.

Frontal in die Schutzplanke geknallt

Der 34-jährige Fahrer fuhr zusammen mit der 31-jährigen Beifahrerin und einem weiteren Mitfahrer auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Kempten. Kurz vor der Anschlussstelle Nersingen kam der Wagen dann durch Aquaplaning ins Schleudern. Das Auto stieß zunächst gegen die Mittelschutzplanke, schleuderte dann über die gesamte Fahrbahn und krachte schließlich frontal gegen die rechte Schutzplanke. Der demolierte Wagen blieb dann auf dem Seitenstreifen stehen.

Beifahrerin ins Krankenhaus gebracht

Bei dem Unfall verletzte sich die 31-Jährige schwer. Sie kam mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der Fahrer und der Mitfahrer blieben unverletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit. Es wurde abgeschleppt. Die Feuerwehr aus Unterelchingen half bei der Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe und deren Beseitigung wurde die Autobahn in Richtung Kempten kurzfristig total gesperrt.

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