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16.05.2017 · Allgäu

Weniger Stress für die Tiere: Manche Allgäuer Schlachthöfe Schlachten mit Musik

Fleisch · In manchen Kuhställen läuft das Radio. Das wirkt beruhigend auf die Tiere. Diesen Umstand macht sich auch der Kemptener Schlachthof zunutze und lässt einen Sender laufen. Kleinere Schlachtbetriebe versuchen den Stress der Tiere zu vermeiden, indem sie die Transportwege möglichtst kurz halten und keine Wartezeiten vor dem Betäuben entstehen zu lassen.

Schlachthof Kempten
Allgäuer Schlachtbetriebe haben unterschiedliche Methoden, um den Tieren möglichst wenig Stress zuzumuten. Bild: Ralf Lienert

Die unterschiedlichen Unternehmen versuchen also mit unterschiedlichen Methoden den Stress der Tiere, die zur Schlachtbank geführt werden, möglichst gering zu halten. Kontrolliert wird dies regelmäßig von den Veterinärbehörden der Landkreise.

In kleinen Metzgereien würden die tierschutzrechtlichen Kontrollen mindestens einmal im Jahr oder anlassbezogen durchgeführt, erklärt Andreas Kaenders, Pressesprecher des Landkreises Oberallgäu. Die großen Schlachthöfe müssten auch Checklisten führen und werden täglich durch amtliches Personal überwacht.

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Artikelinfos
AutorAnja Worschech
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung16.05.2017
Ort Allgäu
Schlagwörtertier, musik, fleisch, schlachtung
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