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19.04.2017 · München/Kempten

Vor 50 Jahren wurde die Lawinenwarnzentrale für die bayerischen Alpen gegründet

Warnung · Eigentlich sah es schon nach Frühling aus. Doch jetzt hat sich der Winter zurückgemeldet. In den höheren Lagen der Alpen ist viel Schnee gefallen. Die Lawinengefahr ist auf Stufe drei („erheblich“) gestiegen.

Hohe Lawinengefahr in Bayern
Hohe Lawinengefahr in BayernBild: Angelika Warmuth (dpa)

Noch bis Mitte Mai gibt der bayerische Lawinenwarndienst täglich einen aktuellen Lagebericht heraus. Für Skitourengeher und Liftbetreiber ist dessen Lektüre ein Muss. Und das seit 50 Jahren. Denn genau solange gibt es einen täglichen Lagebericht, herausgegeben vom Lawinenwarndienst, der zum Landesamt für Umwelt gehört.

Seit es die Lawinenwarnzentrale gibt, habe es im überwachten Raum – also auf Verkehrswegen und Pisten – keinen einzigen Lawinentoten mehr gegeben, berichtet Warndienst-Chef Hans Konetschny.

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Artikelinfos
AutorMichael Munkler
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung19.04.2017
Aktualisierung13.06.2017 12:58
Ort München/Kempten
Schlagwörterlawine, warnung, alpen, schnee
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