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01.01.2018 · Oberallgäu

Kreisbäuerin aus Altusried und Regionalreferent des Bund Naturschutzes diskutieren über Insektenschwund

Natur · Der Befund ist alarmierend und das Thema sorgt seit Wochen für reichlich Diskussionsstoff: Nach einer kürzlich veröffentlichten Studie hat die Zahl der Insekten in den vergangenen 30 Jahren um 76 Prozent abgenommen.

Bienen
Oft helfen einfache Dinge, um Insekten wie Bienen (Bild), Hornissen oder Wespen auf Distanz zu halten. Bild: Franziska Kraufmann (dpa)

Unter anderem wird die stark industriell geprägte Landwirtschaft im Ackerbau für den dramatischen Artenschwund verantwortlich gemacht. Als Gäste unserer Redaktion haben wir mit Monika Mayer und Thomas Frey über das Thema diskutiert.

Mayer ist Kreisbäuerin im Oberallgäu. Die Familie bewirtschaftet einen Bio-Hof bei Altusried im Oberallgäu. Thomas Frey ist Regionalreferent für Schwaben beim Bund Naturschutz (BN) in München. Er wohnt in Immenstadt. Nach knapp zweistündiger Diskussion ziehen beide trotz unterschiedlicher Standpunkte ein Fazit: „Eigentlich sind wir gar nicht so weit auseinander.“

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Artikelinfos
AutorMichael Munkler
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung01.01.2018
Ort Oberallgäu
Schlagwörterbund, naturschutz, insekten, landwirtschaft
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