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02.02.2017 · Oberstdorf / Allgäu

Keine Nachwuchsprobleme: 140 junge Leute lassen sich im Allgäu aktuell zum Gebirgsretter ausbilden

Bergwacht · Dass es bei den Bergrettern – anders als bei anderen Hilfsorganisationen – keinen Nachwuchsmangel gibt, liegt vermutlich auch am guten Image der Organisation. Die Anwärter erhielten eine gute alpine Ausbildung, sagt der Allgäuer Ausbildungsleiter Peter Ellmann.

Bergwacht-Übung
Bei Nieselregen, schlechter Sicht und Nebel übten die angehenden Bergwachtler am Mittwoch am Nebelhorn die Versorgung Verletzter und den Abtransport mit der Rettungsschleppe Akja. Bild: Michael Munkler

Und Bergsport steht bekanntlich – nicht nur bei jungen Leuten – hoch im Kurs. Genauso wichtig und umfangreich aber seien die medizinischen Inhalte, sagt Ellmann.

Ob alle 21 Teilnehmer des diesjährigen Winterlehrgangs die theoretischen und praktischen Prüfungen schaffen, ist eher unwahrscheinlich. 15 Prozent fallen im Schnitt durch. Insgesamt gibt es derzeit 140 Anwärter.

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Artikelinfos
AutorMichael Munkler
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung02.02.2017
Aktualisierung13.06.2017 12:38
Ort Oberstdorf / Allgäu
Schlagwörterbergwacht, ausbildung, nachwuchs, rettungsdienst
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