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06.07.2017 · Kaufbeuren/Allgäu

Kaufbeurer Walter Egen ist einer von 18 Wetterfröschen aus dem Allgäu

Deutscher Wetterdienst · Über ein paar Klicks im Internet erhält heutzutage jeder eine sehr genaue Wettervorhersage. Damit das möglich ist, braucht etwa der Deutsche Wetterdienst (DWD) möglichst viele Daten aus den verschiedenen Regionen.

Walter Egen
Walter Egen prüft täglich den Regenmesszylinder auf seinem Grundstück in Kaufbeuren. Diese Daten benötigt der Deutsche Wetterdienst. Bild: Worschech

Die bekommt er unter anderem von ehrenamtlichen Wetterbeobachtern wie Walter Egen aus Kaufbeuren. Er selbst nutzt die Vorhersagen beim Heumachen, erzählt der 58-Jährige, der eine Lama-Zucht betreibt: „Dafür brauche ich mindestens drei trockene, sonnige Tage.“

Dass er mit der Messstation auf seinem Grundstück zu den Wetterberichten im Allgäu beiträgt, mache ihn schon ein bisschen stolz. Für ein flächendeckendes Messnetz sucht die Bundesbehörde immer wieder wetterbegeisterte Bürger, die ehrenamtlich zur Wetter- und Klimaüberwachung beitragen. Im Allgäu gibt es neben den beiden hauptamtlichen Wetterstationen in Kempten und Oberstdorf bereits 18 ehrenamtliche Beobachter.

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Artikelinfos
AutorAnja Worschech
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung06.07.2017
Aktualisierung29.07.2017 03:33
Ort Kaufbeuren/Allgäu
Schlagwörterwetter, messung, ehrenamt, beobachtung
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