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07.07.2017 · Scheidegg

Gefangen in den Flammen: Wie Bettina Deubel (48) aus Scheidegg ein Bus-Unglück überlebte

Unglück · Ein Bus steht in Flammen. 18 Menschen sterben, 30 werden zum Teil schwer verletzt. Vom Fahrzeug bleibt nur das Stahlskelett übrig. Die Bilder des Unfalls am Montagmorgen auf der A9 in Oberfranken sind in den folgenden Tagen in allen Medien zu sehen.

Bettina Deubel
Bettina Deubel aus Scheidegg hat im Oktober 2012 einen schweren Busunfall in China überlebt. 80 Prozent ihrer Haut verbrannten. Sie erlitt eine Hirnblutung. Bild: Claudia Goetting

Der Anblick ist selbst für Unbeteiligte schwer zu ertragen. Wie muss das erst für Menschen sein, die ähnliches erlebt haben? Bettina Deubel und ihr Mann Hans-Peter haben vor knapp fünf Jahren einen solchen Unfall überlebt. Sie waren Teilnehmer einer Reisegruppe aus dem Allgäu und Bodenseeraum, die in China verunglückt ist.

Auch ihr Bus ist direkt nach dem Aufprall in Flammen aufgegangen. Sechs Menschen starben. Viele andere wurden zum Teil schwer verletzt. Dass Bettina Deubel noch lebt, hat sie in erster Linie ihrem Mann zu verdanken.

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Artikelinfos
AutorClaudia Goetting
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung07.07.2017
Ort Scheidegg
Schlagwörterfeuer, unglück, bus, flammen
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