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20.03.2017 · Allgäu/Dietmannsried

Bienensterben: Die Lage im Allgäu ist nicht besorgniserregend

Natur · Im Winter 2014/15 gingen in Vorarlberg Tausende Bienenvölker ein. Vom größten Bienensterben seit 20 Jahren war da die Rede.

Imker in Schrattenbach
Der Imker Eckard Radke aus Dietmannsried ist Präsident des Landesverbands bayerischer Imker und Vorsitzender des Bezirksverbands Schwaben. Bild: Benedikt Siegert

Jetzt kommen erneut schlechte Nachrichten: Der Vorarlberger Imkerverband rechnet mit 5.000 toten Bienenvölkern – das ist die Hälfte des Bestandes.

In Schwaben und vor allem im Allgäu ist die Lage aber weitaus besser und keinesfalls besorgniserregend, sagt Eckard Radke aus Dietmannsried (Oberallgäu), Präsident des Landesverbands bayerischer Imker und Vorsitzender des Bezirksverbands Schwaben.

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Artikelinfos
AutorBernd Buchfeld
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung20.03.2017
Aktualisierung12.04.2017 03:33
Ort Allgäu/Dietmannsried
Schlagwörterbienen, sterben, imker
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