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13.02.2018 · Buchloe

Welchen tieferen Sinn die Buchloer Pfarrer in der Fastenzeit sehen

Aschermittwoch · Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Bis Ostern verzichten viele Menschen auf ... Ja, auf was eigentlich? Früher drehte sich das Fasten zum Großteil ums Essen beziehungsweise ums Nicht-Essen. Da gab es Begriffe wie Abstinenztage (Verzicht auf Fleischspeisen) und einmalige Sättigung.

Fastenzeit
Leere Teller und Mineralwasser? Für die beiden Buchloer Pfarrer Christian Fait (links) und Reinhold Lappat hat die Fastenzeit einen tieferen Sinn. Bild: Claudia Goetting

Mit der Ernährung hat das Fasten für die beiden Buchloer Pfarrer Christian Fait und Reinhold Lappat aber nicht viel zu tun. Die nächsten sieben Wochen haben für sie eine ganz besondere Bedeutung – und stellen auch eine Herausforderung dar.

„Mein Leitmotiv für die Fastenzeit ist ,Halt doch einfach mal an’“, sagt Lappat. Gerhard Bauer, Priesterseelsorger in der Diözese Augsburg, hat unter diesem Titel ein Büchlein verfasst – Untertitel „Impulse zum inneren Atemholen“. Und genau das möchte der katholische Stadtpfarrer in den nächsten Wochen tun – den Lebensstil hinterfragen: Wo stehst Du? Wo rennst Du hin? Wo möchtest Du hin?

Der evangelische Pfarrer Christian Fait orientiert sich heuer am Vorschlag der westfälischen Landeskirche: Klimafasten. Entsprechend der sieben Wochen bis Ostern ist das Programm in sieben Etappen unterteilt.

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Artikelinfos
AutorClaudia Goetting
QuelleBuchloer Zeitung
Veröffentlichung13.02.2018
Ort Buchloe
Schlagwörterfastenzeit, pfarrer, verzichten
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