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13.02.2018 · Unterallgäu

Unfallgefahr zwischen Lauben und Erkheim bleibt bestehen

Verkehr · Eigentlich wollte der Landkreis einen Unfallschwerpunkt zwischen Lauben und Erkheim schon im vergangenen Jahr entschärfen: So sollte aus der gefährlichen Kreuzung der Kreisstraßen MN 32 und MN 13 ein sicherer Kreisverkehr werden. Das dafür nötige Geld wurde im Kreishaushalt bereitgestellt.

Unfallkreuzung Kreisstraße Lauben-Erkheim
Diese unfallträchtige Kreuzung zwischen Lauben und Erkheim soll in einen Kreisverkehr umgewandelt werden. Bild: Siegfried Rebhan

Trotzdem konnten die Bagger bis heute nicht anrollen. Denn der Landkreis ist noch nicht im Besitz der nötigen Flächen. Laut Landrat Hans-Joachim Weirather hat man sich mit einem von insgesamt 15 betroffenen Grundeigentümern noch auf keinen Flächentausch einigen können.

„Wir werden weiter alles unternehmen, um eine einvernehmliche Lösung zu erzielen“, sagt Weirather auf Nachfrage der MZ. „Aber wir können nicht beliebig lange zuwarten“, stellt er angesichts der bestehenden Unfallgefahr klar.

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Artikelinfos
AutorVolker Geyer
QuelleMemminger Zeitung
Veröffentlichung13.02.2018
Ort Unterallgäu
Schlagwörterverkehr, kreuzung, kreisverkehr, unfall
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