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26.08.2016 · Oberallgäu

Überforderte Radler: E-Biker erreichen Gebiete im Oberallgäu, in die sie ohne Hilfsmotor nicht gelangen könnten

Die Polizei zählt mehr Unfälle mit verletzten E-Bikern

Bergwacht warnt · Radfahren mit Leichtigkeit: Immer mehr Menschen im Oberallgäu satteln von herkömmlichen Fahrrädern auf sogenannte E-Bikes mit Elektroantrieb um - und immer mehr Menschen bauen damit auch einen Unfall.

Radeln
RadelnBild: Ulrich Weigel

Wie der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Süd/West, Sebastian Adam, erklärt, nahm die Zahl der Unfälle mit E-Bikes, bei denen Menschen verletzt wurden, im Oberallgäu kontinuierlich zu: von neun im Jahr 2012 auf 26 im Jahr 2015.

Die Zahl der Radunfälle stieg laut Adam von 168 (2012) auf 217 (2014), sank dann aber wieder auf 194 (2015). Die Zunahme führt er auf die steigende Zahl der Radsportler zurück. Von Unfällen mit Pedelecs - so lautet der offizielle Name für Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor - seien vorwiegend Senioren betroffen.

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Artikelinfos
AutorThomas Lindlbauer
QuelleAllgäuer Anzeigeblatt
Veröffentlichung26.08.2016
Aktualisierung13.06.2017 12:41
Ort Oberallgäu
Schlagwörterunfall, e-bike, radeln, bergwacht
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