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16.02.2017 · Lindenberg

Nach Brand in Lindenberger Rotkreuzklinik geht die Arbeit weiter

Ermittlungen · Drei Minuten hat es gedauert. Dann war das erste Einsatzfahrzeug der Lindenberger Feuerwehr beim Brand in der Rotkreuzklinik am späten Dienstagabend vor Ort. Nicht einmal zehn Minuten später war die gesamte Wehr mit neun Fahrzeugen da. Ein Patient ist bei dem Zimmerbrand gestorben. Vier Menschen wurden schwer, drei leicht verletzt.

Zimmerbrand in Krankenhaus in Lindenberg
Zimmerbrand in Krankenhaus in LindenbergBild: Peter Mittermeier

Sie sind auf dem Weg der Besserung, beziehungsweise hat sich ihr Zustand laut Krankenhaus nicht verschlechtert. Der Patient, der noch in der Nacht per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach München kam, ist laut Polizei wieder ansprechbar.

Die Ermittler werden wohl noch einige Zeit brauchen, bis sie wissen, warum das Feuer ausgebrochen ist und auch die Feuerwehr wird sich mit dem Einsatz beschäftigen. Noch kann die Klinik nicht abschätzen, wie lange es dauert, bis die beschädigte Station 5 wieder normal verfügbar ist, teilt Sprecherin Heidemarie Isele mit.

Verwaltungsdirektor Marco Clobes hat bereits am Tag nach dem Brand bescheinigt, dass das Krankenhaus „voll arbeitsfähig“ ist. Derweil leisten die Brandermittler der Kripo und des Landeskriminalamts akribische Detailarbeit.

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Artikelinfos
AutorBettina Buhl
QuelleDer Westallgäuer
Veröffentlichung16.02.2017
Ort Lindenberg
Schlagwörterbrand, feuer, krankenhaus, ermittlung
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