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27.08.2016 · Hohenschwangau

Mobbingvorwürfe im Schloss Neuschwanstein in Hohenschwangau

Märchenschloss · Hinweise auf Missstände und ein schlechtes Arbeitsklima häufen sich. Schlösserverwaltung weist diese Kritik zurück. Staatsministerium will Vorwürfen nachgehen.

Neuschwanstein
Neuschwanstein Bild: Ralf Lienert

Mobbing und Schikane sind für einige Mitarbeiter auf Schloss Neuschwanstein offenbar an der Tagesordnung. Das wird zumindest in einem anonymen Brief beschrieben, der unserer Redaktion vorliegt. Derartige Vorwürfe, vor allem in Richtung  der neuen Schlossverwalterin Katharina Schmidt, wurden bereits bei einer Verhandlung vor dem Arbeitsgericht im Juli laut , bei der sich ein leitender Mitarbeiter gegen Abmahnungen gewehrt hatte.

Hinweise auf gravierende Missstände auf Schloss Neuschwanstein häufen sich auch beim SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Paul Wengert, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung sagt. Und nicht nur er fragt sich: Warum gelingt es nicht, eine Schlossverwaltung zu installieren, die für ein gutes Arbeitsklima sorgt?

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Artikelinfos
AutorKatharina Müller
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung27.08.2016
Ort Hohenschwangau
Schlagwörtermobbing, arbeit, klima, neuschwanstein
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