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25.03.2013 · Buchloe

Massiver Verbiss durch Biber im Raum Buchloe

„Der Biber macht, was er will“

Stadtrat · Seinem Unmut über den massiven Biberverbiss im Raum Buchloe machte Johann Horn (CSU) in der jüngsten Stadtratssitzung Luft. Landwirt Horn ist gleichzeitig Vorsitzender der Buchloer Jagdgenossenschaft. In diesem Zusammenhang hat er sich in den vergangenen Wochen näher mit der Instandsetzung von Wegen und Durchlässen befasst und dabei festgestellt: „Der Biberbiss hat schlimme Formen angenommen.“

Biber
Entlang der Salach zwischen Buchloe und Dillishausen hat der Biber in den vergangenen Wochen und Monaten ganze Arbeit geleistet. Bild: Claudia Weh
Reihenweise seien entlang der Salach in Richtung Dillishausen Bäume durch die Nager gefällt worden. „Manche Pappeln haben bis zu einem halben Meter Durchmesser“, hat Horn beobachtet - ganz zu schweigen von den Bäumen, die die Jagdgenossen erst vor wenigen Jahren entlang des Baches gepflanzt haben.

Man müsse nun klären, welche Wege betroffen sind und dann überlegen, ob und wenn ja, welche Maßnahmen getroffen werden können, meinte Bürgermeister Josef Schweinberger.

Bekanntlich stehen Biber unter strengem Schutz und dürfen nur in Ausnahmefällen umgesiedelt oder bejagt werden.

 

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Artikelinfos
Autorkah
QuelleBuchloer Zeitung
Veröffentlichung25.03.2013
Aktualisierung03.01.2017 13:57
Ort Buchloe
Schlagwörterbaum, biber, stadtrat
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