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23.01.2014 · Kaufbeuren

Kliniken im Landkreis Ostallgäu müssen wegen Miese tief in die Tasche greifen

Kliniken · Für ihre Kliniken tief in die Tasche greifen müssen der Landkreis Ostallgäu und die Stadt Kaufbeuren auch für 2013: auf etwa 13 Millionen Euro summieren sich die Defizite der fünf Häuser, von denen seit Mitte 2013 nur noch drei in Betrieb sind. Für 2014 rechnet Vorstand Dr. Philipp Ostwald noch mit etwa 8,5 Millionen Euro Miesen.

Klinikum Babyabteilung
Klinikum Babyabteilung Neugeborenenstation, Stationsleiterin Gudrun Meirich mit einem Neugeborenen Bild: Mathias Wild

Nach einem Jahr an der Spitze des Kommunalunternehmens spricht er von einem „entscheidenden Wendejahr“ und sieht den Verbund auf einem guten Weg. Ostwald peilt nach wie vor die „schwarze Null - plus, minus zwei Millionen“ in vier Jahren an.

Nach den großen Einschnitten im vergangenen Jahr mit der Schließung des Krankenhauses in Obergünzburg und dem ambulanten OP-Zentrum in Marktoberdorf hält Ostwald das Unternehmen nun strukturell für gut aufgestellt. Noch heuer soll das Krankenhaus Obergünzburg verkauft werden.rzten im Ostallgäu. Für sie geben die Kliniken inzwischen sogar ein eigenes Magazin mit dem Titel „Dialog“ heraus.

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Artikelinfos
AutorRenate Meier
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung23.01.2014
Ort Kaufbeuren
Schlagwörterkliniken ostallgaeu, schließung, krankenhaus, vorstand
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