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23.01.2013 · Kempten

Kiosk am Hildegardplatz: Die zündende Idee fehlt noch

Stadträte warten auf Unternehmer mit schlüssigem Konzept für den Kiosk - Weil vielen die Kosten zu hoch sind, ist jetzt eine abgespeckte Variante im Gespräch

Hildegardplatz · Ein schicker Pavillon, drum herum Tische und Stühle, an denen die Gäste regionale Schmankerl, Kaffee oder ein Gläschen Wein genießen. So waren die Vorstellungen für einen Kiosk auf dem bald umgestalteten Hildegardplatz. 290 000 Euro haben die Baufachleute für ein Gebäude mit 33 Quadratmetern Verkaufsfläche veranschlagt. Doch zurzeit gibt es offenbar keinen Bewerber mit einer zündenden Idee.

Hildegardplatz
Eine Bautafel an der Südwestecke der Basilika zeigt, wie der Hildegardplatz einmal aussehen soll. Ob der geplante Kiosk verwirklicht wird, ist ungewiss. Bild: Hermann Ernst
Jetzt wird über günstigere Varianten nachgedacht, etwa im Sinne eines Marktstandes, der von verschiedenen Händlern tageweise betrieben werden könnte.

„In Ruhe abwarten“ lautet die Devise in der Stadtratsfraktion der CSU. Laut Vorsitzendem Erwin Hagenmaier ist „aktuell kein Pächter in Aussicht, der unsere Erwartungen eins zu eins erfüllt“.

Den ganzen Bericht mit den Stimmen aller Parteien und den Plänen für den Hildegardplatz finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten. Die Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

Allgäuer Zeitung Kempten vom 23.01.2013, Seite 25

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Artikelinfos
AutorJochen Sentner und Franz Summerer
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung23.01.2013
Aktualisierung24.04.2017 07:44
Ort Kempten
Schlagwörterplan, kosten, gestaltung
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