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14.02.2018 · Lindenberg

Ist die Lindenberger Rotkreuzklinik bald ohne Hubschrauber?

Gesundheit · Die Zukunft des Hubschrauberlandeplatzes an der Lindenberger Rotkreuzklinik ist ungewiss. Grund sind neue EU-Vorschriften. Derzeit prüft die Schwesternschaft mit Fachleuten, ob der Landeplatz weiter betrieben werden kann. Das hat Verwaltungsdirektor Marco Clobes auf Anfrage bestätigt.

Rotkreuzklinik
Die Rotkreuzklinik in Lindenberg - gegenüber der Klinik befindet sich der Hubschrauberlandeplatz auf einer Wiese. Bild: Caroline Mittermeier

Zum 1. März greifen neue EU-Vorschriften für den gewerblichen Luftverkehr. Überprüft wird deshalb auch der Landeplatz in Lindenberg. Er befindet sich wenige Meter vom Krankenhaus entfernt auf einer Wiese. Die Rotkreuzklinik stimmt sich derzeit nach eigenen Angaben mit externen Gutachtern ab.

Gemeinsam prüfe man, ob Maßnahmen vorgenommen werden müssen, um der EU-Verordnung gerecht zu werden, sagt Verwaltungsdirektor Clobes: „Es geht dabei beispielsweise um korrekt angeordnete Beleuchtungen und bestimmte Kennzeichnungen auf dem Landeplatz“. Ob die Rotkreuzklinik bis zum 1. März eine Freigabe zum Weiterbetrieb des Landesplatzes erhält, kann der Verwaltungsdirektor nicht abschätzen.<>/p>

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Artikelinfos
AutorPeter Mittermeier
QuelleDer Westallgäuer
Veröffentlichung14.02.2018
Ort Lindenberg
Schlagwörterkrankenhaus, hubschrauber, vorschrift, luftverkehr
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