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27.12.2016 · Buchloe

Buchloer Zeitung präsentiert gemeinsam mit Gasthaus ein Drei-Gänge-Menü zum Nachkochen

Es muss nicht immer Fondue sein

Silvester · Fondue, Raclette und zu späterer Stunde eine Mitternachtssuppe. Klar, geht das. Und es schmeckt auch. Und diese Gerichte haben an Silvester sogar Tradition. Aber es geht auch anders.

Gasthof Post
Peter Schropp, Küchenchef im Gasthaus Zur Post in Buchloe, bei der Arbeit. Bild: Johann Seibold

Die Buchloer Zeitung präsentiert zusammen mit dem Gasthaus Zur Post in Buchloe ein Drei-Gänge-Menü (für vier Personen) zum Nachkochen.

Wie wäre es mit: gemischten Salaten der Saison in Honig-Balsamico-Dressing mit Speck und Pilzen garniert, Kalbsrückensteak mit Walnusskruste auf Weißwein-Risotto mit buntem Gemüse oder Lebkuchen-Mousse mit Gewürzkirschen?

„Geübte Hobbyköche können sich problemlos an das Menü wagen. Mit etwas Leidenschaft und Liebe gelingt das Nachkochen problemlos“, sagt Susanne Schumacher vom Gasthaus Zur Post.

Das Team um Küchenchef Peter Schropp habe sich die Entscheidung für die Gerichte nicht leicht gemacht. „Lecker soll es sein. Einfach zu kochen und doch etwas Besonderes“, sagt Schumacher.

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Artikelinfos
AutorClaudia Goetting
QuelleBuchloer Zeitung
Veröffentlichung27.12.2016
Aktualisierung12.01.2017 03:33
Ort Buchloe
Schlagwörtersilvester, kochen, essen
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