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21.12.2012 · Kempten

Altkatholiken pflanzen Apfelbaum

Zuversicht trotz „Weltuntergang“

Apfelbaum · Einen Baum der Hoffnung pflanzten gestern die Mitglieder der Altkatholischen Gemeinde Kempten im Hof ihrer Kirche. Dabei bezog sich Initiator Michael Hofer auf Martin Luther: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen."

Altkatholische Gemeinde Kempten
Michael Hofer (von links), Gertrud Strehler und Pfarrer Michael Edenhofer von der Altkatholischen Gemeinde pflanzten angesichts des viel beschworenen Weltunterganges einen Apfelbaum als Zei- chen ... Bild: Ralf Lienert
Angesichts des viel beschworenen Weltunterganges (21. Dezember 2012) wollte die Gemeinde ein Zeichen der Zuversicht setzen, so die Zweite Vorsitzende, Gertrud Strehler: „Wir wollen einen Apfelbaum pflanzen als Zeichen des Glaubens an unseren Gott, in dem wir uns geborgen wissen dürfen.“ Mit Pfarrer Michael Edenhofer schmückten die Beiden den Baum und setzen ihn ein.

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Artikelinfos
Autorli
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung21.12.2012
Aktualisierung24.04.2017 08:08
Ort Kempten
Schlagwörterbaum, hoffnung, pflanze
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