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08.11.2017 · Berlin

KMK-Präsidentin gegen bundeseinheitliche Bildungspolitik

Die amtierende Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Susanne Eisenmann (CDU), hat vor einem Leistungsabfall an den deutschen Schulen gewarnt, sollte der Bund künftig die Bildungspolitik zentral steuern.

"Von Erfolgsmodellen lernen kann nur, wer solche vor Augen hat", schreibt Eisenmann in einem Gastbeitrag für die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe). "Fruchtbare Lernprozesse unter den Ländern wären dann nicht möglich." Vielmehr würde eine bundeseinheitliche Bildungspolitik für eine Nivellierung nach unten sorgen, so die CDU-Politikerin. Von der Zentralisierung als Allheilmittel hätten inzwischen auch Staaten wie Frankreich oder Italien Abstand genommen - "und das mit guten Gründen".

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Autordts
QuelleDeutsche Textservice Nachrichtenagentur
Veröffentlichung08.11.2017
Aktualisierung16.11.2017 04:33
Ort Berlin
Schlagwörterdeu, bildung
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