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01.07.2017 · Allgäu

Wie Flüchtlinge im Allgäu eine Stelle finden

Abeit · Seit gut zwei Monaten arbeitet Moaead Ghazouli beim Kemptener Logistik-Unternehmen Ceratizit. Vor zwei Jahren floh der 26-Jährige aus Syrien. In seiner Heimat hatte er Jura studiert. In Deutschland bereitete er sich mit Sprachkursen und einem Berufsvorbereitungskurs des Job-Centers auf den Arbeitsmarkt vor.

Flüchtling Lagerlogistik
Momentan ist Moaead Ghazoulis Arbeitsvertrag in der Lagerlogistik noch auf ein Jahr befristet. Die Chancen stehen aber gut, dass er länger dort arbeiten darf. Bild: Ralf Lienert

Ghazouli ist einer von mehreren hundert Flüchtlingen, die im Allgäu eine Arbeitsstelle gefunden haben. Als Richtschnur nennt Pressesprecher Reinhold Huber „pro Monat zwischen 16 und 42 Geflüchtete“, die im Bezirk der Allgäuer Arbeitsagentur in einen Job vermittelt werden.

Nach nur fünf Bewerbungen hat es für Ghazouli bei Ceratizit geklappt: „Ich habe mich riesig gefreut, als der Anruf kam.“ Er überzeugte mit seiner gewissenhaften Arbeitsweise und guten Deutschkenntnissen.

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Artikelinfos
AutorStefan Binzer, Anja Worschech
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung01.07.2017
Aktualisierung22.09.2017 09:59
Ort Allgäu
Schlagwörterarbeit, flüchtlinge, wirtschaft, stelle
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