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18.04.2017 · Allgäu

Wenn die Spargel-Stände im Allgäu aus dem Boden schießen

Gemüse · Jetzt im Frühjahr beginnt das Geschäft mit Spargel. Scheinbar über Nacht schießen die Verkaufsstände am Wegesrand aus dem Boden. Einer der größten Anbieter im Allgäu ist „Lohner Spargel“ aus Inchenhofen (Landkreis Aichach-Friedberg). Er hat 20 Verkaufsstände, unter anderem in den großen Städten Kempten, Memmingen und Kaufbeuren.

Verkaufsstände: Lohner Spargel in Oy
Verkaufsstände: Lohner Spargel in Kempten, Stiftallmey Waltraud Heller im Verkaufsstand Bild: Matthias Becker

Die markanten blauen Stände werden nachts mit frischem Spargel beliefert. „Ortsansässige Hausfrauen und Rentner verkaufen dann die Ware und verdienen sich so etwas dazu“, erklärt Peter Gutmann von der Direktvermarktung des Spargelerzeugers. Die Verkäufer bekommen Mindestlohn und Provision, je nach dem wie viel Kilo sie verkaufen. Die Spargel-Saison dauert drei Monate. Vor allem während Ostern laufe das Hauptgeschäft mit der Delikatesse. Die Verkaufsstände haben in der Regel fünf Tage die Woche geöffnet.

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Artikelinfos
AutorAnja Worschech
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung18.04.2017
Aktualisierung13.06.2017 13:01
Ort Allgäu
Schlagwörterspargel, verkauf, lebensmittel, gemüse
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