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06.08.2017 · Allgäu

Warum sich der Breitband-Ausbau im Allgäu mancherorts hinzieht

Internet · Anspruch und Wirklichkeit klaffen beim Thema Breitbandausbau im Allgäu oft auseinander. 72 Prozent der Haushalte stehen laut bayerischem Finanzministerium eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 50 Mbit pro Sekunde zur Verfügung.

Glasfaser
Noch immer gibt es Gemeinden im Allgäu, in denen das Internet sehr langsam läuft. Bild: Julian Stratenschulte (dpa)

Bis Ende 2018 soll das flächendeckend gelingen – auch bis in die kleinsten Weiler und Ortsteile. Das größte Problem: Die Baufirmen sind überlastet und kommen mit den Aufträgen nicht nach. Laut dem Breitbandatlas des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gibt es in allen Landkreisen noch Regionen, wo das Internet sehr langsam läuft.

Im Allgäu sind 126 der 128 Kommunen in das bayerische Förderprogramm eingestiegen. Die Staatsregierung bezuschusst den Breitbandausbau mit über 1,5 Milliarden Euro. Den Allgäuer Kommunen stehen knapp 94 Millionen Euro aus diesem Topf zur Verfügung.

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Artikelinfos
AutorAnja Worschech
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung06.08.2017
Aktualisierung09.08.2017 12:58
Ort Allgäu
Schlagwörterinternet, breitbandinternet, ausbau
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