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06.12.2017 · Lindenberg

Warum die Stadt Lindenberg 2018 auf teure Investitionen verzichtet

Bauhaushalt · Der ganz große Brocken, das ganz teure Bauprojekt, ist nicht dabei. Stattdessen Unterhaltsmaßnahmen und Verbesserungen der Infrastruktur. Das größte Einzelprojekt, für das die Stadt Lindenberg im kommenden Jahr Geld ausgibt, ist die Erneuerung des Feuerwehrhauses.

Geld
GeldBild: Patrick Seeger (dpa)

Gut eine halbe Million Euro werden dafür fällig, nachdem mangels vernünftiger Angebote der Beginn auf 2018 verschoben wurde. In einer gemeinsamen Sitzung haben der Bauausschuss und der Haushaltsauschuss des Stadtrates erstmals den Bauhaushalt 2018 vorberaten, in dem Posten wie Straßen, städtische Gebäude oder Winterdienst aufgelistet sind.

Die geplanten Investitionen fallen vergleichsweise gering aus mit 1,82 Millionen Euro. Für den laufenden Betrieb sind 1,37 Millionen Euro vorgesehen. Dafür werden die Folgejahre finanziell deutlich sportlicher: In 2019 und 2020 sind insgesamt zehn Millionen Euro für das Hallenbad veranschlagt – und gleichzeitig ist eine Kreditaufnahme über drei Millionen Euro in 2019 vorgesehen, zumal es laut Stadtkämmerin Birgitt Richter dann keine Schlüsselzuweisungen vom Freistaat geben wird.

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Artikelinfos
AutorBenjamin Schwärzler
QuelleDer Westallgäuer
Veröffentlichung06.12.2017
Ort Lindenberg
Schlagwörterstadt, investition, haushalt, bauprojekt
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