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14.09.2017 · Marktoberdorf

Roboter bestellen in der Zukunft die Felder im Allgäu

Technologie · In Zukunft übernehmen immer mehr Maschinen die einfachen Arbeiten auf einem Bauernhof. Das gibt dem Landwirt mehr Luft fürs Betriebsmanagement. Fendt arbeitet mit Hochdruck an der Digitalisierung.

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In Zukunft übernehmen immer mehr auch Roboter die einfachen Arbeiten auf dem Feld. Gesteuert werden sie vom Landwirt mit einem Tablet-PC. Bild: Andreas Mohr/Fendt

„Ich bin der festen Überzeugung, dass das, was in den nächsten zehn, 20 Jahren in der Landtechnik passieren wird, deutlich gravierender sein wird als das, was in den letzten 2000 Jahren passiert ist“, beschrieb es Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt-Geschäftsführung und stellte das bei der Bilanzpressekonferenz unter die Überschrift Digitalisierung.

Dass der Landwirt sich auf den Traktor gesetzt hat, mit dem Pflug nach Augenmaß möglichst einheitliche Furchen gezogen hat und nach weiterer Bearbeitung beim Säen ganz genau auf die Verteilung des Korns achtete, das war einmal. Längst hilft ihm dabei die Technik. So wie beim Fendt Vario 200, der nun um eine Spurführung per Ultraschall oder per Satellitensteuerung erweitert wurde. Selbst bei schlechtem Wetter kann der Traktor auf plus, minus zwei Zentimeter genau gesteuert werden.

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Artikelinfos
AutorAndreas Filke
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung14.09.2017
Aktualisierung15.09.2017 11:43
Ort Marktoberdorf
Schlagwörterlandwirtschaft, zukunft, digital
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