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09.09.2017 · Kempten

Bundeswehrgelände in Kempten: Wer hat die besseren Karten?

Kaserne · Sie sind begehrt – die Gebäude und Flächen auf dem Bundeswehrareal an der Kaufbeurer- und Stephanstraße. In erster Linie von der Stadt. Denn sie will bekanntlich auf dem Ari-Kasernen-Gelände Gewerbe ansiedeln.

Kaserne Kempten
Die Kemptener Artillerie-Kaserne (Mitte) und das Verpflegungslager (rechts unten). Bild: Ralf Lienert

Doch auch andere melden Ansprüche an: die Bundespolizei, die wie berichtet dort etwa 200 Mitarbeiter unterbringen will und das Technische Hilfswerk (THW). Die Geschäftsstelle will in eines der Depotgebäude umziehen. In Berlin soll jetzt geklärt werden, dass Kempten den Vorrang bekommt – und zwar beim Bundesinnenminister, dem Chef dieser Bundesbehörden, persönlich.

Ein Gespräch zwischen Thomas de Maizière und Oberbürgermeister Thomas Kiechle hat nämlich Dr. Gerd Müller in die Wege geleitet. Entwicklungsminister und Rathauschef wollen darauf bestehen, dass die Stadt das Vorrecht bei der Nutzung und dem Kauf des Kasernenareals hat.

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Artikelinfos
AutorClaudia Benz
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung09.09.2017
Aktualisierung08.10.2017 03:33
Ort Kempten
Schlagwörterbundeswehr, kaserne, gebäude, bundespolizei
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