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Betrug
Telefonbetrug: Mindelheimerin (20) um rund 2.000 Euro geprellt

Eine 20-Jährige bekam am Dienstagvormittag einen Anruf eines angeblichen Oberstaatsanwaltes aus Hamburg. Demnach wären in der Türkei Datenhändler gefasst worden, deren Opfer entschädigt würden. Zu den Opfern gehöre auch die Mutter der späteren Geschädigten.

Dies wurde durch das Nennen der Bankverbindung und persönlicher Daten glaubwürdig gemacht. Die Mutter, die verreist war, sollte einen Scheck über eine größeren Geldbetrag erhalten. Die sofortige Zahlung einer Gebühr in Höhe von 1.990 Euro über Western Union an eine Person in der Türkei sei allerdings dafür nötig.

Der Anrufer verstand es, die junge Frau zu der Einzahlung des Betrages zu bewegen. Die Polizei warnt in dem Zusammenhang wieder vor Zahlungszusagen oder Gewinnversprechen, vor deren Erhalt der spätere Geschädigte eine Vorleistung erbringen soll.

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