Sperrstunde
Unterallgäuer dürfen länger feiern

Symbolbild: Im Unterallgäu darf man künftig länger Party machen als bisher.
  • Symbolbild: Im Unterallgäu darf man künftig länger Party machen als bisher.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von David Yeow

Ein aktuelles Thema hat die Unterallgäuer Rathauschefs bei ihrer Dienstbesprechung in Bad Wörishofen beschäftigt: die Selbstverpflichtung der Gemeinden für maximale Sperrzeiten bei Vereins- und Dorffesten. Dabei ging es vor allem um Jugend- und Lärmschutz sowie die Vermeidung von Alkoholexzessen.

Bisher galt: Getränkeausschank bis eine halbe Stunde vor Veranstaltungsende, spätestens um zwei Uhr war Schluss. Diese schon 2012 in einem Festsiegel des „Kuratoriums sicheres Allgäu“ und schon drei Jahre früher bei einer Bürgermeisterdienstbesprechung festgelegte Regelung wurde in der Vergangenheit immer wieder gebrochen. Einmal mehr waren sich die Rathauschefs einig, dass nur einheitliche Betriebszeiten Sinn haben und sich dann auch der sogenannte „Festtourismus“ von Ort zu Ort nicht mehr lohnt.

Mindelheims Bürgermeister Stephan Winter schlug vor, die Sperrstunde auf drei Uhr nach hinten zu verlegen und stieß damit bei seinen Kollegen auf Zustimmung. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Memmingen, vom 24.07.2019.

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