Rinder-Tbc
Rinder-Tuberkulose: Erster Fall im Unterallgäu

Das Unterallgäu hat seinen ersten Rinder-Tuberkulose-Fall. Das Tier war 2011 im Oberallgäu geboren worden und lebte zuletzt in einem mittelgroßen Unterallgäuer Milchviehbetrieb. Gemeinsam traten gestern Landrat Hans-Joachim Weirather und der Leiter des Veterinäramtes, Dr. Armin Mareis, vor Medienvertreter.

Noch in der vergangenen Woche hatte die Kreisbehörde vorläufig Entwarnung gegeben. Von damals 31 Verdachtsfällen in vier landwirtschaftlichen Betrieben hatte sich keiner erhärtet. Wegen der unsicheren Hauttest-Methode mussten die Tiere allerdings für eine zweifelsfreie Untersuchung getötet werden.

Gegen Ende der vorigen Woche zeigten zwölf weitere Tiere aus drei Betrieben Anzeichen, mit Rinder-Tuberkulose infiziert zu sein. Auf Anordnung des Veterinäramtes Unterallgäu wurden auch sie getötet. Während elf Fälle negativ waren, wurde bei einem Tier amtlich der Tbc-Befall festgestellt, sagte Mareis.

Weitere Informationen über den ersten Fall von Rinder-TBC und die Folgen für die Verbraucher finden Sie in der Memminger Zeitung vom 26.03.2013 (Seite 28).

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