Motorradunfall
Öl-Anschlag bei Markt Rettenbach: Viele Hinweise, aber kein Treffer

Nach dem Öl-Anschlag, durch den ein 37 Jahre alter Motorradfahrer bei Markt Rettenbach (Unterallgäu) ums Leben kam, ist die Polizei nach eigenen Angaben mehr als 150 Spuren und Hinweisen nachgegangen. Auf der Suche nach dem oder den Tätern tappt sie allerdings weiter im Dunkeln. Wie berichtet waren am Palmsonntag mehrere mit Öl gefüllte Flaschen auf Unterallgäuer Straßen geworfen worden. Auf einem so verursachten Ölfleck rutschte der 37 Jahre alte Motorradfahrer aus und prallte gegen einen Pkw. Noch an der Unfallstelle starb der Mann.

Bei der Polizei ist nach Angaben von Pressesprecher Alexander Resch immer noch eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe mit dem Fall beschäftigt. 30 Spuren und Hinweise seien noch «abzuarbeiten», so Resch. Ein Motorradfahrer, der als einer der ersten den Unfallort passierte, hat sich nach einem Zeugenaufruf in unserer Zeitung gemeldet. Er ist inzwischen vernommen worden, konnte laut Polizei aber keine sachdienlichen Angaben machen.

Die Polizei geht davon aus, dass die Flaschen, in denen sich Motorenöl befand, absichtlich auf die Straßen geworfen wurden, um Zweiradfahrer zu gefährden.

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