Ölfleck
Hausdurchsuchung nach tödlichem Öl-Anschlag

Knapp drei Monate nach dem tödlichen Öl-Anschlag auf einen Motorradfahrer im Unterallgäu sind jetzt zwei Wohnsitze durchsucht worden. Belastendes Material sei aber nicht gefunden worden, sagte der Leiter der Memminger Sonderermittlungsgruppe << Ölfleck >>, Winfried Weber. Jetzt richte sich das Augenmerk der zwölf an dem Fall arbeitenden Beamten auf die Fahrer zweier Autos, die zur Tatzeit in der Nähe gesehen wurden. Mitte April war ein 37 Jahre alter Familienvater mit seinem Motorrad auf eine vermutlich absichtlich gelegte Ölspur geraten und tödlich verunglückt.

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