Organisation
Fasching im Unterallgäu: Veranstalter müssen Auflagen beachten

Zehntausende Faschingsbegeisterte werden in den kommenden Wochen wieder zu Umzügen und Narrensprüngen in der Region Memmingen-Unterallgäu-Illertal pilgern. Damit sie sicher und entspannt dem närrischen Treiben folgen können, müssen die Veranstalter und Wagenbauer im Vorfeld einige Auflagen der Landratsämter erfüllen.

'Da muss man früh genug anfangen und mit den Verantwortlichen eng zusammenarbeiten, damit das klappt', sagt Manfred Prexl, Präsident des Engetrieder Faschingsvereins. Aber trotz des Mehraufwandes sind sich Prexl sowie die Zunftmeister aus Tannheim und Aitrach einig, dass die Verordnungen wichtig seien, um die Sicherheit der Besucher und Teilnehmer zu gewährleisten.

'Die Sicherheitsvorkehrungen sind heute viel besser als früher', betont Wolfgang Halder von der Aitracher Narrenzunft 'Roiweible'. Vor einigen Jahren habe es noch keinen interessiert, welche Fahrzeuge mit welchen Aufbauten unterwegs waren. Heute ist die maximale Höhe und Breite festgelegt: Im Landkreis Unterallgäu dürfen die Wagen zum Beispiel nicht höher als vier Meter und nicht breiter als 2, 55 Meter sein.

Mehr über die Auflagen zur Faschingszeit finden Sie in der Memminger Zeitung vom 20.01.2014 (Seite 27).

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