Sozial
Erna Gayer aus Babenhausen engagiert sich als Hospizbegleiterin für Sterbende

Einen Sterbenden zu begleiten, ist eine ungeheuer verantwortungsvolle Aufgabe. Was treibt Menschen an, sich ehrenamtlich in diesem Bereich zu engagieren? Die Memminger Zeitung hat mit der Babenhauserin Erna Gayer gesprochen, die beim St.-Elisabeth-Hospizverein im Caritasverband Memmingen als Hospizbegleiterin tätig ist.

Für die 58-Jährige ist ein Zitat des Arztes und Theologen Albert Schweitzer Leitgedanke: 'Man muss etwas, und sei es noch so wenig, für diejenigen tun, die Hilfe brauchen, etwas, was keinen Lohn bringt, sondern Freude, es tun zu dürfen.' Gayer steht todgeweihten Menschen auf ihrem letzten Weg zur Seite.

'Es geht dabei nicht um große Worte oder Taten, sondern einfach nur um das Da-sein', weiß sie. Bei dieser Aufgabe seien keine großen Worte oder Taten gefragt, sondern Einfühlsamkeit, hat Erna Gayer bei ihren Einsätzen erfahren.

Mehr über Erna Gayer und ihre Arbeit erfahren Sie in der Memminger Zeitung vom 20.03.2014 (Seite 26).

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