Aus dem «Rössle» in Babenhausen wird «Jochum-Haus»

Über 100 Babenhauser Bürger fanden sich im Pfarrheim zur Bürgerversammlung ein. Bürgermeister Otto Göppel stellte die wichtigsten Zahlen und Fakten des Fuggermarktes vor: Demnach verfügt die Marktgemeinde noch über vier voll erschlossene Bauplätze.

Für das geplante Baugebiet «Weinrieder Feld» ist ein «Familienfördermodell» angedacht. Künftig sollen die innerörtlichen Freiflächen verstärkt genutzt werden. Die Sanierung des Rössle-Gebäudes, das künftig «Jochum-Haus» heißen soll, soll spätestens im Sommer 2011 abgeschlossen sein. Die Kosten werden inzwischen auf rund 2,5 Millionen Euro geschätzt.

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