Fußball
Rainer Wassermann aus Memmingen drückt dem Hamburger SV die Daumen

Den Weg aus dem Allgäu nach Hamburg kennt Rainer Wassermann mittlerweile bestens. Jede Autobahnraststätte könnte er auf den etwa 750 Kilometern entlang der A7 wohl fehlerfrei aufzählen. Vier- bis fünf Mal pro Saison fährt der 59-Jährige mit seinen Bekannten von den HSV-Freunden Memmingen in den hohen Norden, um dem Fußball-Bundesligisten im Stadion die Daumen zu drücken.

Dazu kommen Touren zu den Auswärtsspielen der Hamburger im Süden Deutschlands. Eintrittskarten für die Partie beim SC Freiburg am vierten Spieltag der Saison, die gestern Abend offiziell begonnen hat, liegen bereits auf dem Wohnzimmertisch. Aber warum ausgerechnet der krisengebeutelte HSV?

"Als HSV-Fan wird man geboren", meint Wassermann lachend.

Ganz so einfach ist es freilich nicht. Auch bei dem Memminger begann die blau-weiße Fußballliebe mit einem Schwärmen für Hamburgs Mittelstürmer Uwe Seeler in den 1960er Jahren, so richtig intensiv wurde die klassische Fernbeziehung in den erfolgreichsten Jahren des Hamburger SV.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 27.08.2016.

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