Vereinsleben
FC Ollarzried: Ein Fußballclub kämpft ums Überleben

In dem 300-Einwohner-Ort im Unterallgäu, der von den Einheimischen liebevoll als 'Dörfchen' beschrieben wird, wohingegen Durchreisende auch schon von 'Kaff' gesprochen haben sollen, hat der Fußball eine besondere Bedeutung.

Als Treffpunkt. Als Institution. Als sonntägliches Familienausflugziel. Wer zum Fußball-Platz will, muss ein paar Hundert Meter laufen und die Wahrzeichen des Ortes hinter sich lassen, als da wären: die Kirche, der Maibaum, ein paar Windräder sowie das Gasthaus 'Hoigata', in dem sich die Spieler vor der Partie umziehen und danach - je nach Ausgang - feiern oder granteln. Wer ein Spiel besucht, weiß, dass ihn mehr erwartet, als wenn er abends Sportschau guckt.

'Das halbe Dorf trifft sich. Man redet über Gott und die Welt und freut sich durchaus, wenn Ollarzried ein Tor schießt', sagt einer, der es wissen muss: Vorsitzender Werner Gärtner, 59, ist die gute Seele des Vereins.

Den ganzen Bericht zum FC Ollarzried finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 14.08.2013 (Seite 32).

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