Fernsehshow
Christian Kofler (24) aus Ottobeuren schafft es bei "Ninja Warrior Germany" bis zur Halbfinal-Quali

Christian Kofler aus Ottobeuren hat bei der dritten Staffel von "Ninja Warrior Germany" teilgenommen - bei der Qualifikation für's Halbfinale ist er rausgeflogen.
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  • Christian Kofler aus Ottobeuren hat bei der dritten Staffel von "Ninja Warrior Germany" teilgenommen - bei der Qualifikation für's Halbfinale ist er rausgeflogen.
  • Foto: MG RTL D/ Stefan Gregorowius
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Muskulöse und durchtrainierte Frauen und Männer hangeln an Eisenstangen über Wasserbecken entlang, springen in meterhohe Netze und sprinten Halfpipes hinauf. Sie alle haben nur ein Ziel: Sie wollen "Ninja Warrior Germany" 2018 werden. Zum dritten Mal findet die Wettkampf-Show, die Freitagabend beim Privatsender RTL zur Primetime läuft, statt. Laut RTL ist es der "härteste Parcours der Welt". Hier machen nur die wirklich Fitten mit. 

Einer von ihnen ist Christian Kofler aus Brüchlins bei Ottobeuren. Der 24-Jährige hatte im April Bescheid bekommen, dass er es in die Vorrunde der Wettkampf-Show geschafft hat. Damit war er bereits von 13.000 Bewerbern bei den letzten 350 dabei. Im Mai fanden dann schließlich die Aufzeichnungen für die Vorrunde in Karlsruhe statt, die am Freitag, 02. November, ausgestrahlt wurde.

In die nächste Runde, also ins Halbfinale, hat es der Ottobeurer leider nicht geschafft. Beim Vorrunden-Parcours ist er beim "Cargonetz" an seine Grenzen gekommen. Beim Absprung ist er zu tief im Netz gelandet und hat mit der Hand das Wasser berührt. Halbwegs aufmunternde Worte gab's nach seinem Lauf von Moderator Frank Buschmann: "Die Leistung war in Ordnung."

Wegen seiner guten Zeit in der Vorrunde hat der Ottobeurer aber trotzdem als 18. die Quali für's Halbfinale erreicht. Dort war's dann aber beim zweiten Hindernis - dem "Rohrschlitten"- für Kofler leider vorbei. Beim Schwung zum zweiten Schlitten hat er laut den Moderatoren "Buschi" und Jan Köppen "zu spät losgelassen." "Enttäuscht bin ich überhaupt nicht. Ich freu mich eher, dass ich so weit gekommen bin." Immerhin hat er es in seiner Vorrunden-Gruppe unter die Top 20 von 50 Teilnehmern geschafft. 

Insgesamt war es für den 24-Jährigen ein tolles Erlebnis. "Die Stimmung vor Ort war super und mit 25 Begleitern hatte ich auch die meisten Fans dabei." Freunde und Familie sind extra mit ihm ins 230 Kilometer entfernte Karlsruhe gefahren, um ihn zu unterstützen. Mit den Ottobeurer Vereinsfarben schwarz-gelb sind sie auch den Kameras nicht entgangen und waren bei der Show am Freitagabend im Fernsehen mehrmals zu sehen. 

Auch wenn's diesmal nicht weiter gereicht hat, aufgeben ist für Christian Kofler keine Option. Für die vierte Staffel von Ninja Warrior Germany hat er sich bereits angemeldet.

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