Feuer
Stadel brennt bei Wolfertschwenden: Polizei geht von Brandstiftung aus

Brand einer Scheune bei Wolfertschwenden
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  • Brand einer Scheune bei Wolfertschwenden
  • Foto: Franz Kustermann
  • hochgeladen von Pia Jakob

An zwei Tagen hintereinander musste die Feuerwehr zu einem Stadelbrand in Wolfertschwenden ausrücken. Am Montagnachmittag meldeten sich die Besitzer des Stadels bei der Polizei. Sie hatten von ihrem Wohnhaus aus eine Rauchentwicklung im Bereich ihres abgesetzt gelegenen Stadels bemerkt.

Eine Ausbreitung des Brandes konnte rechtzeitig verhindert werden. Da sich bereits hie Hinweise auf Brandstiftung ergaben, übernahm die Kriminalpolizei Memmingen die Ermittlungen. Der entstandene Schaden wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Am Dienstagnachmittag wurden dann erneut mehrere Feuerwehren allarmiert, da der Stadel wieder in Brand geraten war. Die Polizei sieht auch hier eine vorsätzliche Brandstiftung als wahrscheinliche Ursache. Der Stadel ist komplett ausgebrannt. Das Übergreifen der Flammen auf eine benachbarte Maschinenhalle konnte durch die Feuerwehrkräfte verhindert werden. Insgesamt wird der Sachschaden auf über zehntausend Euro geschätzt.

Die Polizei bittet im Zuge der Ermittlungen um Hinweise. Der Stadel befindet sich zwischen der Bahnlinie und dem westlich davon gelegenen Industriegebiet im sogenannten „Daratsfeld“ an einem Feldweg. Dieser verläuft parallel zur Äußeren Bahnhofstraße in Verlängerung der Kellerstraße.

Die Ermittler der Memminger Kriminalpolizei bitten um Hinweise per Mail unter pp-sws.memmingen.kpi[at]polizei.bayern.de oder telefonisch unter der 08331/100-0.

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