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Bombendrohung in Unterallgäuer Impfzentren
Aufatmen in Bad Wörishofen und Memmingen: Keine Bombe gefunden!

Bombendrohung in Unterallgäuer Impfzentren: Die Polizei hat die Gebäude in Memmingen und Bad Wörishofen evakuiert und durchsucht. Es wurde keine Bombe gefunden.
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  • Bombendrohung in Unterallgäuer Impfzentren: Die Polizei hat die Gebäude in Memmingen und Bad Wörishofen evakuiert und durchsucht. Es wurde keine Bombe gefunden.
  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Holger Mock

+++Update um 21:45+++
Ein anonymer Anrufer hat in Memmingen und Bad Wörishofen für kurze Zeit Angst und Schrecken verbreitet! Der Mann hatte am Freitagabend auf der gemeinsamen Telefonnummer der Impfzentren Bad Wörishofen und Memmingen eine Bombendrohung abgegeben. In welchem von den beiden Impfzentren die Bombe sein sollte, hatte der Anrufer nicht mitgeteilt. Die Polizei hat daraufhin in einem Großeinsatz um ca. 20:50 Uhr beide Gebäude evakuiert und die Bereiche großräumig abgesperrt. Mit Suchhunden haben die Beamten die Impfzentren abgesucht. Gegen 21:30 dann die Entwarnung: Die Polizei hat die Suche beendet, es war keine Bombe in den Gebäuden. Die Gebäude sind jetzt wieder freigegeben.

Bombendrohung in Unterallgäuer Impfzentren: Die Polizei hat die Gebäude in Memmingen und Bad Wörishofen evakuiert und durchsucht. Es wurde keine Bombe gefunden.
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Polizei: "Es war niemand in Gefahr"

"Wir nehmen diese Bombendrohung durchaus ernst", hatte Polizei-Pressesprecher Holger Stabik gegenüber all-in.de mitgeteilt. Allerdings sei die Polizei nicht davon ausgegangen, dass jemand in Gefahr war. Zum Zeitpunkt der Drohung waren zu impfende Personen, Ärzte und Hilfspersonal im Gebäude, in Bad Wörishofen insgesamt etwa 50 Menschen, in Memmingen etwa 35. Während der Durchsuchung der Gebäude wurden außerhalb in provisorischen Impf-Stationen Impfungen durchgeführt. "Ein Großteil der Impfdosen konnte dank einer schnellen Reorganisation der Verantwortlichen noch vor Ort an die Patienten verabreicht werden. Patienten, die am Abend einen Termin hatten, wurde online bereits ein neuer Termin für Anfang der kommenden Woche angeboten", heißt es im Polizeibericht.

 Die Polizei ermittelt jetzt, wer der anonyme Anrufer war. Für die nächste Zeit will die Polizei den Wachschutz verstärken und erhöhte Präsenz an den Impfzentren und im näheren Umfeld zeigen.

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